„Eine Schule zu bauen ist eines, sie zu betreiben, da braucht es viele Helfer“


Heribert Wirth

 

Heribert Wirth, geboren 1938, wohnhaft bei Wiesent, ehemals Chef eines weltweit tätigen Unternehmens für Gebäudetechnik in Regensburg, gründete 1986 die Stiftung „Wasser für die Welt“, in die auch die Erlöse der Nepal-Pavillon-Eintrittsgelder fließen. Die Zeugnisse seiner persönlichen Mission verteilen sich in beeindruckender Weise über den ganzen Planeten. Mit Projekten seiner Stiftung „Wasser für die Welt“ brachten Wirth und seine Ehefrau Margit Hoffnung in über 250 Dörfer in Entwicklungs- und Schwellenländern. Brunnenbau in Afghanistan, Indien oder Togo, der Kauf von siebenundsiebzig wasserschleppenden Eseln in Eritrea, der Aufbau der Abwasserversorgung in Indien, Regenwassertanks für Uganda. Nur eine kleine Auswahl.

 

Zu Wirths Lebenswerk gehört auch der Nepal Himalaya Park in Wiesent bei Regensburg, der inzwischen auch eine Stiftung ist. Das Herzstück des mittlerweile neun Hektar großen Areals bildet der nepalesische Pavillon, der einst auf der Expo 2000 in Hannover stand. Drum herum hat Heribert Wirth die weltgrößte Sammlung von Himalaya-Pflanzen inszeniert.

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